Oktober 14, 2008

Geschichtliche Sicht der Vibrationen

Posted in Uncategorized um 10:32 pm von cooldown

Param Chaitanya ist die reine Energie und Kraft Gottes, welche die gesamte Schöpfung durchdringt. Nach der Selbstverwirklichung, der Erweckung der Kundalini, manifestiert sich Param Chaitanya in der Form eines kühlen Hauchs, der besonders am Scheitel und auf den Händen spürbar wird und dessen Intensität vom individuellen Zustand des subtilen Systems abhängig ist.

In vielen religiösen Traditionen ist Geist gleichbedeutend mit Hauch oder Wind. Der englische Spirit und der französische Esprit leiten sich beide vom lateinischen spiritus ab, was soviel wie Wind bedeutet. Für die Griechen war der Geist Pneuma, was wiederum Hauch heißt. Das hebräische Ruach ist ebenfalls ein Synonym für Wind. Letztlich stammt auch das Wort Jahwe von der Wurzel ‚HWY‘, die auch wieder Wind bedeutet.

Die gleiche Bedeutung dieser verschiedenen Begriffe ist nicht rein zufällig. Sie beruht wohl auf einer Intuition des Unbewußten, die uns enthüllen will: den Geist zu kennen, heißt auch den ‚Wind Gottes‘ zu kennen. Dieser Hauch, der nach der Erweckung der Kundalini auf dem erleuchteten Zentralnervensystem wahrnehmbar ist wird in der Umgangsprache auch Vibrationen genannt. Es ist die Manifestation des ,Atem Gottes‘, des Heiligen Geistes.

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